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"Integration"

In komplexeren Systemen ist die Integration von Sicherheitssytemen quasi unumgänglich, um eine sinnvolle Kontrolle und einen effizienten Betrieb darzustellen.

"Echte Integration" ist dabei bidirektional und hebt damit den Sicherheitslevel des Systems insgesamt.

Aber auch beim Einsatz von nur wenigen Sicherheitssystemen oder Komponenten kann die Integration der Schlüssel zur komfortablen Bedienung und damit zur Akkzeptanz weiterer Sicherheitselemente sein.

 

1. Integration eines Systems in ein anderes

Sie nutzen schon ein Sicherheitssystem (z.B. eine Einbruch-Melde-Anlage oder eine Zutrittskontrolle)?

Wenn Sie an die Ergänzung z.B. mit Videosicherheitstechnik denken, benötigen Sie in vielen Fällen keine neue oder weitere Anwendung.

Oft lassen sich Videobilder in die Darstellung Ihres Systems integrieren.
Wichtig ist sich vor der Planung darüber klar zu werden, welches System die Bedienoberfläche bieten soll.

Umgekehrt ist es z.B. möglich die Bedienknöpfe für ein Alarmsystem und die Tür-/Tor-Steuerung in einem Video-Management-System darzustellen.

 

2. Integration mehrerer Systeme in eine unabhängige Oberfläche (PSIM)

Dieser Weg bietet den höchstmöglichen Investitionsschutz.
Die einzelnen Sicherheitssysteme können unabhängig voneinander erweitert, erneuert und betrieben werden, während die Bedienoberfläche den projektspezifischen Anforderungen optimal angepasst ist.

Die Lösung ist absolut herstellerunabhängig, da sie auf allgemeinen industriellen Stnadards basiert und bietet damit schon bei der Anschaffung interessante ökonomische Vorteile.

 

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